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Bundesamt für Verkehr BAV

Medieninformation:

Der heute an der Universität St.Gallen durchgeführte Infrastrukturtag des Eidgenössischen Departements für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation (UVEK) war dem Mobility Pricing gewidmet. Mobility Pricing erlaubt es, die bestehenden Infrastrukturen besser zu nutzen und Verkehrsspitzen zu glätten. Allerdings stellen sich noch zahlreiche technische, finanzielle und politische Fragen, wie Bundesrätin Doris Leuthard an der Tagung festhielt. An der Veranstaltung wurden verschiedene Modelle für den Strassen- und öffentlichen Verkehr vorgestellt und diskutiert. Sie werden im Rahmen eines Konzeptberichts nun weiter vertieft.

Dossiers:

FABI: Ja zu neuer Bahninfrastruktur-Finanzierung und weiterem Ausbau
Die Vorbereitungsarbeiten zur Umsetzung von FABI sind gestartet. Geplant ist, dass der Bundesrat die Beschlüsse auf den 1. Januar 2016 in Kraft setzt. Die Schweizer Stimmbevölkerung beschloss ein Ja zur Vorlage zu Finanzierung und Ausbau der Bahninfrastruktur FABI am 9. Februar 2014 mit 62 Prozent Ja-Stimmen.
Verlagerung des alpenquerenden Güterverkehrs von der Strasse auf die Schiene
Im vergangenen Jahr 2013 transportierten die Bahnunternehmen wieder mehr Güter durch die Schweizer Alpen. Der Marktanteil der Schiene stieg auf gut 66 Prozent. Demgegenüber ging die Anzahl Lastwagenfahrten durch die Alpen im Jahr 2013 auf rund 1.14 Millionen zurück: Das entspricht in etwa dem Niveau der Jahre 1996/97.
ETCS wird zum Standard in der Zugbeeinflussung
Die älteren Zugbeeinflussungssysteme auf dem Schweizer Normalspur-Bahnnetz (SIGNUM und ZUB) werden durch das zukunftsträchtige, europaweit harmonisierte European Train Control System (ETCS) ersetzt. Die Arbeiten für den flächendeckenden Einsatz von ETCS Level 1 Limited Supervision bis 2018 sind auf Kurs. Das Bundesamt für Verkehr startet nun die nächste Etappe: den flächendeckenden schrittweisen Ausbau von ETCS Level 2 ab dem Jahr 2025. Dies bringt in Zukunft eine leistungsfähige Zugbeeinflussung auf dem Schweizer Normalspurnetz ohne klassische Aussensignale.
HGV-Anschlüsse
Zur besseren Anbindung an das europäische Hochgeschwindigkeitsnetz investiert der Bund bis Ende 2015 1090 Mio. CHF (Preisstand 2003) in das Eisenbahnnetz. Damit werden die Reisezeiten aus der Schweiz zu den Städten Paris, Lyon, München, Ulm und Stuttgart verkürzt.

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Abstimmung zur FABI Vorlage

FABI: Neue Finanzierung der Bahninfrastruktur


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