B
Mit den Ausbauten auf der Strecke St. Gallen–St. Margrethen werden die Reisezeiten nach München um etwa 40 Minuten verkürzt. Kernstück ist der Doppelspurausbau zwischen St. Fiden und Engwil, bei welchem zurzeit das Auflageprojekt erarbeitet und ab 2008 gebaut werden soll. Weitere Teilprojekte: Streckenausbau Rohrschach–Staad, Anpassungen im Ostkopf Bahnhof St. Gallen und Verlängerung Doppelspur Goldach. Kosten: 80 Millionen Franken (Preisstand 2003).
D
Mit zwei Doppelspurausbauten (Hüntwangen–Rafz und Jestetten–Fischerhölzlitunnel) kann auf der Strecke Bülach–Schaffhausen ein verbessertes Angebot mit Halbstundentakt und einer Reisezeitverkürzung von Zürich nach Stuttgart gefahren werden. Die Vorprojektarbeiten sind im Gange, mit dem Bau sollte auf 2010 begonnen werden. Kosten: 130 Millionen Franken (Preisstand 2003).
M
Mit dem Ausbau der Streckengeschwindigkeit zwischen Sargans und St. Margrethen auf maximal 160 km/h und Ausbauten in diversen Stationen kann im Raume Ostschweiz das Angebot aufgewertet und die Reisezeiten grundsätzlich verkürzt werden. Die Studien dazu sind abgeschlossen. Kosten: 70 Millionen Franken (Preisstand 2003).
N
Die Ausbauten St. Gallen–Konstanz Ostschweizer Spange) ermöglichen einen schnelleren Anschluss nach Stuttgart. Die Fahrzeit St. Gallen–Stuttgart kann so bis 30 Minuten verkürzt werden. Die Angebotsstruktur wird zurzeit erarbeitet. Die Vorprojektplanung wird noch dieses Jahr beginnen. Kosten: 60 Millionen Franken (Preisstand 2003).
O
Die Ausbauten zwischen Zürich und Winterthur – Überwerfung Hürlistein und Spurwechsel in Winterthur – erlauben eine Optimierung der Angebote für den Hochgeschwindigkeitsverkehr Zürich–München. Kosten: 100 Millionen Franken (Preisstand 2003).